Erdalkalimetalle

Die Erdalkalimetalle (Beryllium, Magnesium, Calcium, Struntium, Barium und Radium)

Die Erdalkalimetalle verhalten sich ähnlich wie die Alkalimetalle. Sie reagieren mit Ausnahme des Beryllium mit Wasser zu Wasserstoff und ihren entsprechenden Hydroxiden.

Beispiel: Ca + 2 H2O → Ca(OH)2 + H2

[V: Alkalimetalle und Erdalkalimetalle]

Analog zu den Alkalimetallen geben auch die Erdalkalimetalle gerne Elektronen ab, das heißt sie besitzen eine geringe Elektronegativität und eine geringe Ionisierungsenergie. Generell geben sie 2 Valenzelektronen ab um die stabilere Edelgaskonfiguration zu erreichen. Aus diesem Grunde tauchen sie in Verbindungen auch meist mit der Oxidationzahl +2 auf. Zusammen mit Wasserstoff bilden sie Hydride in denen der Wasserstoff eine negative Oxidationszahl erhält.

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